Paul Feyerabend - ein "Klimaskeptiker"?
Wie sich der Klimastreit mit dem berühmten Philosophen kritisieren lässt
„Die Trennung von Staat und Kirche muss durch die Trennung von Staat und Wissenschaft ergänzt werden.“ Es gibt kaum Unterhaltsameres als Interviews mit dem Philosophen Paul Feyerabend (1924-1994). Obwohl: „Ich bin ja kein Philosoph. Philosophen sind ja verrückt.“ Wohltuende Selbstironie.
Im Klimawandel-Kontext begegnet mir Feyerabend gelegentlich, weil Bezweifler der menschengemachten Erwärmung Feyerabend anführen, um die Glaubwürdigkeit der Klimaforschung infrage zu stellen.
Jetzt bin ich auf ein Gespräch aus der Reihe „Sternstunden Philosophie“ im Schweizer Fernsehen SRF Kultur gestoßen, das Feyerabends Werk erhellend erläutert. Darin würdigt der Wissenschaftshistoriker Michael Hagner anlässlich des 100. Geburtstags von Paul Feyerabend im Gespräch mit Wolfram Eilenberger das Werk und die Wirkung des „großen Quer- und Quälgeists“ des 20. Jahrhunderts.
Aus dem Interview lässt sich, so meine ich, gut ableiten, wie Feyerabend die Klimadebatte eingeordnet hätte.
Das SRF-Gespräch über Paul Feyerabend
„So etwas wie die wissenschaftliche Methode gibt es nicht. Ein ständiger Erkenntnisfortschritt zur Wahrheit – lächerliche Idee.“ Gleich zu Beginn setzt die Sendung den provokanten Ton mit einem Feyerabend-Zitat: Der Moderator rahmt das als Herausforderung an den verbreiteten Glauben an die Methode und an linearen Fortschritt.
Gefragt nach drei Begriffen für Feyerabend, nennt Hagner: „Selbstdenker“, „Anything goes“ und „Wiener“.
In diesen drei Etiketten steckt für Hagner „Wiener Schmäh, Humor und Erzählkunst“, ein „Quer- und autonomer Geist“, der sich nicht in Raster fügt, und der berühmte Leitspruch „Anything goes“, der „in den allgemeinen Sprachschatz eingegangen“ sei, aber „sich weit davon entfernt hat, was Feyerabend damit intendiert hat.“
Anything goes — aber nicht beliebig
Hagner präzisiert das vielzitierte Motto: „Die Wissenschaftsphilosophie soll der Wissenschaft keine Vorschriften machen, welches die richtige Methode ist, um Erkenntnisse zu generieren.“ Stattdessen müsse man „in die Geschichte blicken“ und sehen, „dass es so etwas wie einen Methodenpluralismus gibt.“
Daraus folge: „Wenn eine Methode überhaupt in den Wissenschaften ein guter Ratschlag ist, dann: ‚Anything goes‘.“ Zugleich warnt Hagner vor Missverständnissen: „Nicht alle Methoden sind gleich gut … Methoden müssen sich bewähren.“ Explizit grenzt er Feyerabend von esoterischen Beliebigkeiten ab: „Handauflegen und Meditation … so nicht.“
Die mediale Zuspitzung, Feyerabend sei „der gefährlichste Mann für die Naturwissenschaft“ („the worst enemy of science“, eine Zuschreibung, die ihm einst in „Nature“ nachgesagt wurde), kommentiert Hagner lakonisch: „Das ist doch eine Auszeichnung.“
Er insistiert, Feyerabend sei nicht gegen Physik, Quantentheorie oder Molekularbiologie gewesen, sondern gegen die Verabsolutierung wissenschaftlicher Ergebnisse „zu einer einzigen Doktrin“, die in eine „philosophische … und später kulturelle und politische Hegemonie“ umschlage.
Wissenschaft als „schmutziges Handwerk“
Herzstück von „Wider den Methodenzwang“ (1975) ist für Hagner die historische Rekonstruktion, dass große Umbrüche selten dem sauberen Idealbild folgen. Viele würden überrascht sein, wenn sie sähen, „dass Galilei, Kopernikus oder vielleicht Einstein keineswegs allzu wissenschaftlich gearbeitet haben”.
“Da war ein bisschen Propaganda dabei, etwas schmutziges Handwerk … und so robbt man sich pragmatisch“ zur Erkenntnis. Bei Galilei etwa seien die Teleskopbeobachtungen „zunächst gar nicht so sicher“ gewesen und „genauso gut mit … Tycho Brahes Modell vereinbar“.
Zudem habe Galilei „100 direkte Beweise“ für die Erdbewegung versprochen, „und er konnte keinen einzigen liefern.“ Feyerabend werte das nicht moralisch: „Ja, eben, so ist Wissenschaft.“
Kuhn und der Paradigmenwechsel
Hagner verortet Feyerabend im intellektuellen Kontext der 1960er Jahre: Thomas Kuhn veröffentlichte 1962 „The Structure of Scientific Revolutions“; beide waren zeitweise in Berkeley.
Kuhn habe betont, große Umschwünge seien „selten“ und markierten nicht einfach Fortschritt, sondern Inkommensurabilität: „Das, was nachher ist, [kann] nicht mehr mit dem verglichen werden … was vorher war.“ Feyerabend, so Hagner, habe diese Sicht geteilt.
Die biografische Folie „Wien“ – samt Exilwellen von Freud bis Popper – bildet für Hagner eine „kulturelle DNA“, ohne die Feyerabend „gar nicht zu denken“ sei.
Vernunft, Universalismus und Kulturrelativismus
Ein eingeblendeter O-Ton Feyerabends setzt eine weitere Spitze: „Vernunft ist – wie Wissenschaft und Freiheit – ein Wort, das man für alle möglichen Sachen verwenden kann … um anderen Leuten das Reden zu verbieten … Dieser Art Vernunft sage ich Lebewohl.“
Hagner differenziert zwischen alltäglicher Praktikabilität – „wenn man krank ist, geht man nicht in die Kälte“ – und dem philosophischen Universalismus: „D i e Vernunft, d i e Wahrheit, d i e Objektivität“ als Kollektivsingulare seien übergriffig. Er sei bereit, „das zu akzeptieren“, falls Alternativen „die gleiche Zurückhaltung und … Grosszügigkeit“ aufbringen.
Der Moderator Wolfram Eilenberger spitzt das politisch zu: Was, wenn Orban oder Putin sagen, „das mag eure Vernunft sein, aber nicht unsere“? Hagner stellt zwei Prüffragen: „Kann Feyerabends Theorie uns Argumentationsmaterial liefern“ gegen solche Positionen? Und: „Ist diese Position … nicht vielleicht sogar gefährlich?“
Seine Antwort: Relativismus taugt nicht als Blankoscheck. Gegenüber autoritären Regimen, die Minderheiten unterdrücken, würde Feyerabend sagen: „Einen Augenblick mal … Was habt ihr denn an Alternativen zu bieten?“ Missbrauch des Relativismus zur Legitimation von Repression hätte Feyerabend „zutiefst verabscheut“.
Ambivalenzen moderner Wissenschaft
An einer 1985er-Vorlesung (die Hagner mit Michael Hampe ediert hat) macht er Feyerabends Grundskepsis fest: Ohne moderne Wissenschaft gäbe es manche unserer apokalyptischen Risiken nicht – „globale Erwärmung, atomare Auslöschung, digitale Entmündigung“.
Das heiße nicht, die Moderne sei verfehlt, aber: „Man muss diese Art von fundamentaler … Kritik ernst nehmen.“
Offene Prüfung statt Dogma
Hagner wehrt den verbreiteten Kurzschluss ab, Feyerabend sei Fürsprecher von Astrologie oder Globuli: „Das ist einfach nicht wahr.“ Sein Punkt sei, auch vermeintlich vormoderne Praktiken zu prüfen: „Ayurveda … prüfen wir sie doch mal … Akupunktur – man weiß nicht genau warum, aber es wirkt.“
Diese „Aufmüpfigkeit“ sei kein Freibrief für „unbesehene Impfgegner“ oder „Klimaleugner“ – die Bezugnahmen seien „Missbrauch“. Gleichzeitig erinnert Hagner an die Überversprechen der Nachkriegsmedizin: „Wir werden alle Infektionskrankheiten ausrotten“ – „Ist das passiert? Nein.“
Ebenso beim „Krieg gegen Krebs“: „Ist es passiert? Nein, überhaupt nicht.“ Das zielt auf intellektuelle Bescheidenheit statt Allmachtsrhetorik.
Demokratie, Expertise und Grenzen des Plebiszits
In „Erkenntnis für freie Menschen“ habe Feyerabend die Priesterrolle der Wissenschaft attackiert und für demokratische Kontrolle plädiert. Hagner setzt eine klare Grenze: „Einen State of the Art … mit Abstimmungen wegwischen“ – „nein.“
Das Ideal seien mündige Bürger, die sich „kompetent belesen“ und Experten konsultieren, „ohne sich zu unterwerfen“.
Am Beispiel Impfung sagt Hagner: Das individuelle Recht, sich nicht impfen zu lassen, akzeptiere Feyerabend – aber „nicht“, wenn daraus Propaganda und „auf Unkenntnis … basierende Ideologie“ werde.
Für ein differenziertes Wissenschaftsbild
Am Schluss kondensiert Hagner einen berühmten Gedanken Feyerabends: „Hört auf mit diesen Singularen, mit diesen Kollektivsingularen, die … Hegemonie installieren, die uns Menschen einfach nicht guttut.“
Ein letzter O-Ton Feyerabends unterstreicht das mit beißendem Humor: „Was weiß dieser Mensch von der Menschheit? … Aber er spricht von der Menschheit und sagt: ‚Die Philosophen …‘ Verrückt sind diese Leute.“
Fazit
Feyerabend war Hagner zufolge Pluralist und Methodenskeptiker, aber kein Relativist der Beliebigkeit. Sein „Anything goes“ sei ein historisch informiertes Plädoyer für methodische Vielfalt, kritische Prüfung und kulturelle Demut – gegen jeden Absolutheitsanspruch.
In Zeiten, in denen sowohl Wissenschaftsverachtung als auch Wissenschaftskitsch Konjunktur haben, erinnert Hagner mit Feyerabend daran, „dass man um die differenzierte Position kämpfen muss“ – um Wissenschaft als menschliche Praxis zwischen Erkenntnis, Irrtum, Rhetorik und Verantwortung.
Wie “Klimaskeptiker” Feyerabend ins Feld führen könnten
Kurzfassung: Man kann - Hagner folgend - Feyerabends Ideen nutzen, um gängige Routinen und Selbstgewissheiten in der Klimadebatte zu kritisieren – aber nur, wenn man gleichzeitig seine zwei Bremsklötze mitdenkt: „Methoden müssen sich bewähren“ und Pluralismus ist keine Beliebigkeit. Diese beiden Punkte verhindern, dass man aus Feyerabend billige Munition für pauschalen Zweifel macht.
1) Gegen „die“ Methode und gegen Wahrheitsmonopole:
Feyerabends berühmte Spitzen liefern steile Vorlagen gegen technokratische Gewissheit: „So etwas wie die wissenschaftliche Methode gibt es nicht. Ein ständiger Erkenntnisfortschritt zur Wahrheit – lächerliche Idee.“
Und: „Anything goes“ (als Schlagwort für Methodenpluralismus). Kritisch auf die Klimadebatte gewendet: Wer mit Slogans wie „Die Wissenschaft ist sich einig – die Debatte ist vorbei“ operiert, läuft aus feyerabendianischer Sicht Gefahr, Methodenmonismus und Kollektivsingulare („d i e Wahrheit, d i e Objektivität“) zu pflegen. Feyerabend/Hagner: „Hört auf mit diesen Singularen, die Hegemonie installieren.“
2) Wissenschaft ist „schmutzig“ – Rhetorik gehört dazu:
Am Galilei-Beispiel zeigt Feyerabend, dass große Umbrüche nicht dem reinen Lehrbuch-Ideal folgen müssen: „ein bisschen Propaganda, schmutziges Handwerk … Galilei versprach „100 direkte Beweise“ und „konnte keinen einzigen liefern“ – er griff zur Rhetorik.
“Klimaskeptiker” können daraus die Mahnung ableiten: Auch in der Klimaforschung gibt es Rhetorik, Framing, PR – etwa in der politischen Kommunikation zu Zielen, Kipppunkten oder „Last-Chance“-Narrativen.
Schlussfolgerung (feyerabendianisch): Misstraut jeder Verabsolutierung; schaut in die Geschichte, in die Fallstudien, in die Randbedingungen.
3) Gegen epistemische Hegemonie und für demokratische Kontrolle:
In „Erkenntnis für freie Menschen“ attackiert Feyerabend die Tendenz, dass Wissenschaftler zu neuen Priestern werden.
Hagner fasst die Stoßrichtung so: Demokratische Kontrolle ja, „Priesterkaste“ nein. Übertragen: Klimapolitik darf Wertentscheidungen (z. B. Abwägung von Klimarisiken vs. Wohlstands-, Freiheits-, Sicherheitsrisiken) nicht als „nur wissenschaftlich“ etikettieren. IPCC-Befunde beschreiben Zustände und Risiken; Ziele und Instrumente sind politisch-normativ.
4) Gegen Universalismus ohne Demut
Feyerabend verabschiedet sich von einer bestimmten, machtgestützten „d i e Vernunft“: „Dieser Art Vernunft sage ich Lebewohl.“ “Klimaskeptiker” könnten das als Warnung verstehen, globale Masterpläne oder einheitliche Transformationspfade nicht als naturgesetzlich zu verkaufen. Stattdessen: kulturell plural denken (unterschiedliche Energiepfade, Anpassungsstrategien, Technologiemixe).
5) Gegen Überversprechen und technologische Allmacht
Hagner erinnert an historische Überversprechen (Antibiotika „werden alle Infektionskrankheiten beseitigen“, „Krieg gegen Krebs“ – „Ist es passiert? Nein“). Übertragen: Auch in Klimafragen Skepsis gegenüber Heilsversprechen („dieses eine Instrument löst alles“).
Was Feyerabend nicht hergibt für “Klimaskepsis”
A) Pluralismus ≠ Beliebigkeit
Hagner betont ausdrücklich: „Nicht alle Methoden sind gleich gut … Methoden müssen sich bewähren.“ Feyerabend sei kein Türöffner für Handauflegen, Globuli, Astrologie – und by analogy auch kein Kronzeuge für Daten- oder Modell-Relativismus („alles nur Meinung“). Sein Motto heißt: Prüfen – nicht: Glauben.
B) Relativismus ist kein Freibrief für Propaganda
Gegen autoritäre „Das ist unsere Wahrheit“-Rhetoriken würde Feyerabend sagen: „Einen Augenblick mal … Was habt ihr denn an Alternativen zu bieten?“ Wer Wissenschaftsskepsis benutzt, um Fakten zu verwirren oder Kritik mundtot zu machen, „missbraucht den Relativismus“.
C) Keine Abstimmung über Naturbefunde
Hagner setzt die Grenze klar: „Einen State of the Art … mit Abstimmungen wegwischen – nein.“ Auf Klimathemen bezogen: Strahlungsphysik, Treibhauswirkung, grundlegende Attributionsbefunde sind nicht Gegenstand eines Plebiszits. Politische Mittel – ja; Basisempirie – nein.
D) Offenheit heißt auch: sich korrigieren lassen
Feyerabend fordert historische Fallstudien, Replikation, Widerspruch. Wer sich feyerabendianisch gibt, muss nach Hagner bereit sein, gute Evidenz anzuerkennen – auch wenn sie der eigenen Präferenz widerspricht (z. B. zur Rolle von CO₂, zum Ausmaß menschlicher Attribution, zu beobachteten Trends).
Ein feyerabendianischer, sachgerechter Umgang mit der Klimadebatte
Wenn man Feyerabend ernst nimmt ohne in Pauschalskepsis zu kippen, ergeben sich nach Hagner konstruktive Leitlinien für eine bessere Debattenkultur:
1) Explizit zwischen „Wissen“ und „Wollen“ trennen
Deskriptiv (z. B. Forcings, beobachtete Erwärmung, Unsicherheitsbereiche) vs. normativ (Risikoaversion, Fairness, Verteilung).
Keine Kollektivsingulare („die Wissenschaft sagt, der Weg ist vorgegeben“). Stattdessen: Optionenraum + Wertekonflikte offen benennen.
2) Methodische Konkurrenz fördern
Red-Teaming / Adversarial Collaboration für Modelle, Szenarien und Attributionsstudien.
Mehr Wege zum Befund: Beobachtungsdaten, Paläoproxys, verschiedene Modellfamilien, andere statistische Identifikationsstrategien. „Anything goes“ heißt: mehr gute Methoden, nicht jede Methode.
3) Rhetorik transparent machen
Politische Kampagnensprache („Last chance“, „point of no return“) vs. technische Unsicherheitsformeln (Konfidenz, Likelihood).
Wie bei Galilei gilt: Rhetorik ist unvermeidlich – aber sie soll sichtbar gemacht und vom Befund getrennt werden.
4) Offene Daten & Replikation als Standard
Ein feyerabendianischer Pluralismus gedeiht nur, wenn Daten, Code, Annahmen offen liegen.
Replikationsstudien belohnen, nicht stigmatisieren.
5) Diversität der Politikpfade ernst nehmen
Unterschiedliche Technologiemixe
Regionale Kontexte zählen (Institutionen, Infrastrukturen, soziale Präferenzen). Kein „one-size-fits-all“-Universalismus.
6) Prognose-Demut kultivieren
Langfrist-Projektionen sind Szenarien, keine Wetterberichte.
Klare Unterscheidung von kurzfristiger Verifikation (z. B. Energie- und Emissionspfade) und langfristiger Kalibrierung (Klimasensitivität, Rückkopplungen).
7) Öffentlichkeit als mündiger Souverän
Hagner über Feyerabend: Es brauche Bürger, die sich kundig machen und Expertise konsultieren, „ohne sich zu unterwerfen“.
Fazit
Hagner folgend können “Klimaskeptiker” Feyerabend als Korrektiv gegen Überheblichkeit, Dogmen, Kampagnenrhetorik und Technokratie ins Feld führen. Fair getan, stärkt das Pluralismus, Replikation, Transparenz und die Trennung von Wissenschaft und Politik.
Missbraucht man ihn jedoch als Blankoscheck für „alles ist relativ“, widerspricht das seinem Kern: kritische Prüfung, Bewährung in der Praxis und Demut gegenüber der Komplexität. Axel Bojanowski
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